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Mär 15 2017

Jost Gartenbau unter neuer Führung

Seit Anfang November hat der Betrieb Zwei neue Leiter.

Philip von Allmen (links) und Martin Zwahlen leiten die Jost Martin Zwahlen und Philipp von Allmen sind die neuen Besitzer und Geschäftsführer von Jost Gartenbau GmbHGartenbau GmbH seit dem 1. November. Änderungen innerhalb der Unternehmung gab es bisher kaum – dafür sei zu wenig Zeit vorhanden gewesen.Foto: zvg

Seit über elf Jahren ist Martin Zwahlen in dieser Firma bereits tätig. Nach dem Tod des Firmenchefs Ende Mai war lange Zeit unklar, wie es weitergehen soll mit der Jost Gartenbau GmbH. Denn: Die Unternehmung wurde von einer Erbengemeinschaft übernommen, die jedoch den Betrieb an jemand weitergeben wollte, der genügend Ahnung von der Materie hat.


Sie kamen auf Martin Zwahlen zu, um darüber zu sprechen. Zwahlen dachte darüber nach und entschied sich schliesslich dafür, die Firma zu übernehmen. «Es entstand ein wenig aus der Not heraus, schliesslich habe ich nie gedacht, eine Firma zu leiten», erklärt Martin Zwahlen. Einfach so wäre er jedoch nicht auf die Idee gekommen, schliesslich hat der Kontakt zum jeztigen Co-Leiter Phillip von Allmen dazu geführt, dass sie die GmbH nun zusammen übernommen haben. «Es ging auch darum, die Zukunft der Mitarbeiter zu sichern», so der Mitbesitzer.

Zeitpunkt der Übernahme bringt Vorteil
Veränderungen gibt es noch keine innerhalb des Unternehmens: «Die Firma wird so weitergeführt wie bisher», sagt Zwahlen. Dafür war bisher schlichtweg zu wenig Zeit, um gross umzustrukturieren. Bis auf die Wiedereinstellung von Marta Jost, der ehemaligen Mitbesitzerin, die nun das Büro leitet, hat es personell keine Änderungen gegeben. Die unternehmerische Struktur könnte sich jedoch in Zukunft ändern: «Es gibt aber die eine oder andere Idee, die wir wohl umsetzen werden, doch darüber müssen wir noch ein wenig nachdenken, wie wir das angehen werden», erklärt Zwahlen.


Ist es denn nicht ein wenig suboptimal, eine Firma, die auf Gartenbau spezialisiert ist, kurz vor dem Winter zu übernehmen? Zwahlen: «Es macht keinen Unterschied, ob wir am 1. November oder 1. Januar beginnen.» Es gebe mehr als genügend Arbeiten, die man in den Wintermonaten ausführen kann. So biete das Unternehmen etwa Winterdienst an, zudem stehe auch der Winterschnitt an Bäumen und Sträuchern an. Negativ sei der Zeitpunkt der Übernahme in diesem speziellen Fall überhaupt nicht: «Der Vorteil der Winterzeit liegt darin, dass wir uns nun in Ruhe organisieren können», so Zwahlen.
Artikelinfo
• Artikel Nr. 149761
• 28.11.2016 – 19.01 Uhr
• Autor/in: Urs Häfliger

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