Unser Gartentipp
Altweibersommer – anderswo Indian Summer
Bild: Martin Zwahlen
Warme Tage, kühle Nächte, feine Spinnfäden in der Luft und Gärten im goldenen Licht – so beginnt eine der stimmungsvollsten Zeiten des Gartenjahres.
Langsam nimmt der Sommer Abschied. Die Luft im Frühherbst flirrt, silberne Spinnfäden ziehen über Hecken und Gräser, Spinnennetze glitzern im Morgentau und Pflanzen entfalten ihre ganze Farbenpracht. Klare, stahlblaue Himmel, warmes Licht und ein reges Insektenleben verleihen dem Garten nun eine ganz besondere Atmosphäre. Es ist die Zeit des sogenannten Altweibersommers. Meteorologisch bezeichnet der Altweibersommer eine stabile Schönwetterperiode zwischen Mitte September und Anfang Oktober. Die Tage werden kürzer, doch Bäume, Sträucher und Stauden zeigen sich noch einmal von ihrer schönsten Seite. Für die Natur ist es die Zeit des Nachblühens, Reifens und Samenverstreuens.
Eine Zeit zwischen den Jahreszeiten
Der Begriff «Altweibersommer» stammt vom althochdeutschen Wort weiben ab, das «spinnen» bedeutet. Gemeint sind die feinen Fäden junger Baldachinspinnen, die in dieser Jahreszeit durch die Luft schweben und sich silbrig schimmernd über Wiesen, Hecken und Gärten legen. Erst später erhielt der Begriff seine heutige poetische Bedeutung als Sinnbild für den goldenen Nachsommer. Der Altweibersommer ist eine Zeit zwischen den Jahreszeiten – geprägt von Fülle und Vergänglichkeit zugleich. Späte Blüten, reife Früchte und warmes Herbstlicht treffen auf die ersten Anzeichen des nahenden Winters. Es ist ein letztes goldenes Aufleuchten der Natur, bevor Regen, Frost und Schnee die kalte Jahreszeit ankündigen. Jost Gartenbau plant, gestaltet und pflegt Gärten mit Blick aufs Ganze – von der ersten Beratung bis zur fachgerechten Umsetzung und Pflege.
Langsam nimmt der Sommer Abschied. Die Luft im Frühherbst flirrt, silberne Spinnfäden ziehen über Hecken und Gräser, Spinnennetze glitzern im Morgentau und Pflanzen entfalten ihre ganze Farbenpracht. Klare, stahlblaue Himmel, warmes Licht und ein reges Insektenleben verleihen dem Garten nun eine ganz besondere Atmosphäre. Es ist die Zeit des sogenannten Altweibersommers. Meteorologisch bezeichnet der Altweibersommer eine stabile Schönwetterperiode zwischen Mitte September und Anfang Oktober. Die Tage werden kürzer, doch Bäume, Sträucher und Stauden zeigen sich noch einmal von ihrer schönsten Seite. Für die Natur ist es die Zeit des Nachblühens, Reifens und Samenverstreuens.
Eine Zeit zwischen den Jahreszeiten
Der Begriff «Altweibersommer» stammt vom althochdeutschen Wort weiben ab, das «spinnen» bedeutet. Gemeint sind die feinen Fäden junger Baldachinspinnen, die in dieser Jahreszeit durch die Luft schweben und sich silbrig schimmernd über Wiesen, Hecken und Gärten legen. Erst später erhielt der Begriff seine heutige poetische Bedeutung als Sinnbild für den goldenen Nachsommer. Der Altweibersommer ist eine Zeit zwischen den Jahreszeiten – geprägt von Fülle und Vergänglichkeit zugleich. Späte Blüten, reife Früchte und warmes Herbstlicht treffen auf die ersten Anzeichen des nahenden Winters. Es ist ein letztes goldenes Aufleuchten der Natur, bevor Regen, Frost und Schnee die kalte Jahreszeit ankündigen. Jost Gartenbau plant, gestaltet und pflegt Gärten mit Blick aufs Ganze – von der ersten Beratung bis zur fachgerechten Umsetzung und Pflege.